Fläckler Schüpfheim

 

 

 

Mit zum Teil noch nicht ganz abgeschminkten Gesichtern und etwas brummenden Schädeln vom Vorabend versammelten wir uns am Samstagnachmittag im Rössli zum Schmenke-Trenke. Danach chauffierte uns Jerry nach Schüpfheim, wo wir erstmal einen Platz für unseren Anhänger suchen mussten. Auf dem Festgelände der Fläckler angekommen, startete nach einer rüüdig feinen Guggenverpflegung eine Guuggen-Challenge, bei welchem man um die Auftrittszeit kämpfen musste. Unser tapferer Präsi stürzte das Bier, welches von ihm ja so heiss geliebt wird, bei der Challenge in so einem Affentempo runter, dass wir als Zweitplatzierte um 22.15 Uhr im Kafizelt spielen durften. Der Auftritt gelang so gut, darauf musste man natürlich Anstossen.. ein herzliches Dankeschön an Studers für den Zaubertrank J Danach wurde gefeiert und jeder, ob beim Nageln oder beim Ausüben von gymnastischen Kunststücken, hatte seinen Spass.

 

Jerry kam uns pünktlich um 02.30 Uhr abholen und führte uns trotz schwierigen Strassenverhältnissen mit dem Car, welcher von einem Mitglied sturzartig verlassen wurde, sicher nach Wolhusen zurück. Vielleicht erkennt man den Sturzpiloten noch an den blauen Knien.. J

 

Einen heissen Dank an die Fläckler aus Schüpfheim für ihr gelungenes Fest!

 

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Fasnachtseröffnung und Fasi-Pub

 

Nach einem kurzen Schminken-Trinken versammelte sich Heimdals Horde beim Restaurant Rebstock für den Einzug zum Berghof-Areal, wo dieses Jahr das Fasi-Pub stattfand. Mit etwas Mühe schoben die Schläger ihre Schlagwerke die schneebedeckte Strasse hoch, während die Bläser ihre Töne in das verschneite Dorf hinausträllerten. Mit der Rede vom Zunftmeister Heinz der Erste wurde die Fasnacht 2017 eröffnet und jede Guugge spielte ein Ständli. Danach wurden die Instrumente in den Anhänger verladen, um erstmal das Festgelände unsicher zu machen. Um 22.30 Uhr folgte unser Auftritt, der Eine oder Andere von den Chänubotzern war wohl immer noch etwas ausser Puste wegen des strengen Einzuges.. naja J Nach dem Auftritt wurden wir jedoch vom selbstgebrauten Zaubertrank von Studers verköstigt, welcher dem Einen oder Anderen wohl etwas zu viel Energie gab.. es wurde bis in die frühen Morgenstunden wild gefeiert. Vielen Dank an Jubla Wolhusen für die Gastfreundschaft.

fasnächtliche Grüsse, Chänubotzer

 

 

 

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Joggumusig Nüderef

Weihnachtskram ade, Schluss mit Weihnachtsguezli, leuchtenden Rentieren und gestressten Mitmenschen, hallo Fasnacht, juhuu, endlich normale Leute!;-) So ging es zumindest mir am Samstag Nachmittag! Noch schnell den verdorrten Weihnachtsbaum zur Sammelstelle bringen und dann nichts wie los zum Schmenketrenke ins Rössli. Schliesslich konnten wir am Samstag zum ersten Mal unser Heimdals Horde Kleid präsentieren. Schon bald machten wir uns auf den Weg nach Nüderef zur Joggumusig. Früh waren wir an der Reihe am Monsterkonzert! Wer nichts wagt, der kann nichts gewinnen... darum gleich Mal ein neues Stück ansagen und los..;-) Fröschu würde sagen: "Am Afang heds nochli kreesaschtet, aber de hender üch gfange" ;-) Beim zweiten Monsterstück klappte es einwandfrei, Start geglückt! Schon um 21:00 Uhr durften wir unser Können in der Kafistube zeigen. Dann war die Horde frei und bereit die Bars zu plündern. In der Rockbar fanden sich die meisten Wikinger ein. Die Plastikgitarren hielten nicht lange stand.  Und schon bald ging ein toller Abend zu Ende. Wir bedanken uns bei der Joggumusig für die Gastfreundschaft und freuen uns auf ihren Besuch am Chänubotzer-Ball 2017!

fasnächtliche Grüsse

Chänubotzer Wolhusen

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Probeweekend

Bei wunderbarem Wetter im Melchtal versammelten wir uns am Samstag Nachmittag zum gemeinsamen Apéro.

Auch unser Küchen-Team, bestehend aus Müller Raffi, Röösli Tobi und Familie Baumeler inkl. Jungmannschaft war bereits vor Ort! Nicht zu vergessen ist natürlich auch Baumeler Dani, welcher als Mitautor unserer neuen Stücke gleicht den Part übernahm diese mit uns zu proben. Euch allen schon im Voraus ein grosses Dankeschön! Nach einem anstrengenden Nachmittag freuten wir uns auf den gemütlichen Teil des Probeweekends. Es begann mit einer kurzen Info durch das OK zum anstehenden Chänubotzer-Ball und endete mit dem wortgewaltigen Hausmeister Wicki Mechu. Jaja.. für Ruhe und Ordnung sorgen war schon immer eine Stärke von ihm....oder verwechsle ich da was..?;-) Vor allem für Ruhe sorgte dann Fröschu in den frühen Morgenstunden. Ein paar wirklich unverbesserliche versuchten sich an ihnen fremden Instrumenten....und das mit grosser Ausdauer;-) Augenzeugen behaupten sie hätten nur ein paar kurze Hosen vorbeiflitzen sehen und dann war Ruhe;-)))

Und schon war es Sonntagmorgen. Nach dem Frühstück sorgten wir nochmals für ordentlich Rhythmus und am frühen Nachmittag brachen wir die Zelte im Melchtal einmal mehr ab.

fasnächtliche Grüsse Chänubotzer Wolhusen

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17.Steibruchschränzer-Party, Würenlingen

Nachdem wir den ersten Auftritt quasi vor der Haustür hatten, ging es am Samstag 19.November etwas weiter weg. Wir reisten in den Kanton Aargau, nach Würenlingen zu den Steibruchschränzern. Diese feierten ihre 17.Steibruchschränzer-Party und wir wollten ordentlich mitmischen. So reiste eine Luzerner Guugge mit einem Car mit Solothurner Nummer und Bündner Chauffeur, welcher kein Bier dabei hatte, in den Kanton Aargau! Yeaahh...Chänubotzer goes Interkantonal;-) Aber kein Problem, mit Fröschu und Möli schickte Löne zwei der erfahrensten Chänubotzer zum Bier holen und der Kessel war geflickt!;-) In Würenlingen angekommen stürzten wir uns ins Getümmel. In der Raucherecke suchte Pimu in Sachen Zürcher nach Gleichgesinnten und fand einen Beatboxer;-) Der Abend war noch lang, denn wir hatten die Ehre als letztes aufzutreten. Um 01:30 konnten wir endlich loslegen und unser Können zeigen. Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=1Z1CbP26H9U

Anschliessend war dann nach all der Warterei noch ein wenig "ausarten" angesagt;-) Ein langer und toller Abend ging zu Ende als dann der vertraute Imbach-Car mit Felix am Steuer vorfuhr und uns nach Hause brachte!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Steibruchschränzern für den tollen Abend.

fasnächtliche Grüsse Chänubotzer Wolhusen

Fasnachtseröffnung Geisterzunft Wolhusen

Wer am 11.11. um 11:11 in Wolhusen unterwegs war dürfte die beiden lauten Böller kaum überhört haben! Genau, die Geisterzunft Wolhusen läutete damit den Beginn der Fasnacht ein. Und dies nicht nur mit Böllern, sondern auch mit einem kleinen aber feinen Fest bei ihrem Lokal, dem All-Inn. Wie es bei uns Chänubotzern Tradition ist, waren wir natürlich mit dabei! Die erste Besammlung im Rössli stand somit an, das erste Mal schminken und das erste Mal Anhänger ausladen hatte sozusagen zwangsläufig auch den ersten Auftritt zur Folge;-) Nicht nur wir waren mit dabei, auch die Bahnhofgeister und eine Hand voll Kleinformationen tummelten sich auf der Bühne. Nach dem Auftritt waren die Instrumente schnell eingeladen. Eine Art "Stalldrang" war zu spüren bei einigen Botzern;-) Und so machten wir die Gegend unsicher. Der eine oder andere ist vielleicht ein bisschen "driigschosse" an der Bar....

Aber natürlich nichts was nicht mit Alka-Seltzer zu beheben gewesen wäre;-)) Auf jeden Fall hat es uns sehr gefreut dass wir dabei sein durften und das macht natürlich Lust auf mehr!

Wir bedanken uns bi der Geisterzunft für die Gastfreundschaft und den kühlen Kopf...;-))

fasnächtliche Grüsse Chänubotzer Wolhusen

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