Fasnachtswochen

Soo mit etwas Verspätung hier noch die wichtigsten Aktivitäten welche wir euch nicht vorenthalten möchten.

Die Woche vom Schmudo startete für das OK und eine handvoll Mitglieder mit dem Beginn der Arbeiten für den Festaufbau. Material wurde transportiert und schon am Dienstag mit Hochdruck die ersten Zelte aufgestellt. Dekoration und alles Drumherum folgte am Mittwoch.

Am Mittwoch erwarteten wir ca. 150 Gönner und Sponsoren zu unseren Gönnerabend auf dem Rainheiplatz. Extra dafür haben wir das Barzelt gemütlich eingerichtet. Markus Zimmermann vom Rössli hat heuer für die Verpflegung gesorgt. Er hat uns und unseren Gästen ein sensationlles Menü gezaubert, danke Kusi!

 

Schon war es Schmudo...peng...rrräätärätätätäää...Der Sternmarsch der Guuggen begann um Punkt 06:00 und Treffpunkt war wie immer der Marktplatz von wo aus der Einzug zum Rössliplatz ausging. Im Rössli wurde die Mehlsuppe vertilgt und auf dem Platz war das Fasnachtstreiben bei sensationellem Wetter voll im Gang! Wir Chänubotzer gingen noch auf die Ständlitour los. Und zwar beim Kinderheim, Wohnheim und beim Altersheim.

Anschliessend war "open end" im Rössli angesagt. Das wetter war so warm dass viele von uns den ganzen Abend auf der Treppe zum Kreisel sassen und plauderten, oder den DJ-Künsten von der Geisterzunft horchten;-)

 

Schon war es Freitag und der Festaufbau startete für alle Chänubotzer um 10:00. Der Bau des grossen Kafizeltes stand an und noch div. Aufräumarbeiten vom Gönnerabend.

Viel Zeit hatten wir nicht, denn wie alle wussten stand die riesige FägerFägete an am Abend.

 

Heimvorteil Nr.3 war an der Reihe. Die FägerFägete 2017 war in den Startlöchern. Einmal mehr ein riesiges Areal, grossartig dekorierte Lokale und div. Möglichkeiten sich zu verpflegen. Das Monsterkonzert startete um 18:00 und wir waren als Nr.5 an der Reihe. Immer wieder ein erhebendes Gefühl diese tolle Bühne zu betreten. Die Ränge füllten sich langsam und bis zum unserem Auftritt um 22:10 war die Gegentribühne zum bersten voll und wir konnten vor vollen Rängen spielen.

 

Der Samstag stand ganz im Zeichen vom Festaufbau. Alles war jetzt verfügbar, da die FägerFägete vorbei war. Das gemeinsame Material konnte nun bei uns eingesetzt werden. Das Festareal wurde bis auf ein paar Kleinigkeiten fertiggestellt.

 

Der Sonntag und somit das grosse Highlight war nun da. Der grosse Umzug der Schneckenzunft Wolhusen, den wir als Nr.1 eröffnen durften und natürlich für uns unser Chänubotzer-Ball 2017. Das Areal füllte sich schnell mit Massen von Fasnächtlern. Das Monsterkonzert startete schon bald und die Ränge vor der Bühne füllten sich ebenfalls rasant. Petrus muss ein Fasnächtler sein, denn das Wetter war ideal. Wir dürfen auf einen tollen Chänubotzer-Ball 2017 zurückschauen, ohne Zwischenfälle und mit hervorragender Stimmung.

 

Den Wahnsinns-Mäntig verbrachten wir in Doppleschwand. Wie immer nach den Aufräumarbeiten ging es ohne Schlaf direkt weiter zu den Jungguuggern. Sie nahmen mit einer frühen Auftrittszeit etwas Rücksicht auf unsere körperliche Verfassung;-) So durften wir bereits um 20:00 spielen!

 

Dann kam das grosse Erwachen am Güdis-Dienstag Morgen. Schon um 09:15 stand das Ständli im Spitalgarten auf dem Programm. Sehr geile Visagen hatte es zum dabei. Ich will keine Namen nennen an dieser Stelle;-)

Mit dem Lied "Eminem" startete das Ständli etwas wackelig, fing sich aber hervorragend und die sollte sich den ganzenTag nicht mehr ändern. Direkt anschliessend besuchten wir die beiden Gemeindehäuser, worauf das gemeinsame Mittagessen im Rössli folgte.

Der Dienstag war generalstabsmässig durchgeplant. Respekt und ein grosses Dankeschön an Ilona Schumacher!!

Denn, anschliessend wurden wir nach Doppleschwand chauffiert wo wir seit laaaangem wieder einmal am Umzug teilnehmen durften. Das war echt ein kleines Highlight....zumindes für mich..;-) Die Wettervorhersagen waren nicht gerade rosig, umso mehr freute es uns als wir mit Sonnenbrille den Umzug bestreiten konnten. Dann noch ein kurzer aber sehr gelungener Auftritt im Zelt und schon stand Jerry wieder bereit um uns nach Wolhusen an die Uslumpete zu bringen...ich sags ja... generalstabsmässig, wobei die vom Militär sicher etwas lernen könnten;-)

Etwa 2,5 Guggenauftritte, sprich bis zur Hälfte des Bahnhofgeister-Konzerts spielte das Wetter mit, dann war Schluss. Es goss wie aus Kübeln. So beschloss Fröschu das wir Chänubotzer trotz Verbot in der Tiefgarage spielten. Zum Glück folgten uns viele Leute ins Trockene, so dass wir unseren geliebten Tampi auch etwas öffentlich wirksam verabschieden konnten. Fröschu alias Marco Hofstetter führte uns 4 Jahre lang an. Mit gewaltigem Einsatz, viel Herzblut und enormem Zeitaufwand holte er immer das beste für uns heraus. Danke Fröschu!!

Dann stand der letzte Programmpunkt für diese Fasnacht auf dem Programm. Die Uslumpete in Ebnet bei den Ämmegoslern. Mit etwas wetterbedingter Verspätung machten wir uns auf den Weg nach Ebnet. Auch um 23:20 legten wir einen gelungenen Abschluss inklusive 7kg Konfetti hin. Nach dem Auftritt folgte der alljährliche und diesmal speziell emotionale Rückblick durch unseren Tampi Fröschu.

Dann gab es kein Halten mehr. Heimdals Horde machte die Zelte unsicher und niemand war sicher vor einer Spezialbehandlung mit Citro...warum Citro..?....es klebt am besten;-) Die Meute war ausser Rand und Band.

Ein gelungener Abschluss für die Fasnacht 2017 durften wir in Ebnet erleben!

 

barbarische Grüsse

Heimdals Horde

 

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Schränzer-Fäst, Wolhusen

Die Wolhuser Schränzer feierten in dieser Fasnacht ihr 50 jähriges Bestehen. Dazu verlegten sie ihr Festareal auf das Blindei-Areal wo genügend Platz vorhanden war. Sie stampften in kürzester Zeit ein gelungenes Fest aus dem Boden. Die diversen Bars, das grosse Kafizelt, die beiden Bühnen und natürlich der legendäre Aussenstand boten viel Abwechslung.

Aber der Reihe nach. Wir Chänubotzer trafen uns ausnahmsweise nicht im Rössli, sondern bei den Bahnhofgeistern in ihrer Bar27. Die Einladung der Geister zum Schmenketrenke bei ihnen hat schon bald Tradition. Übrigens ist jede Guugge einmal bei den Geistern eingeladen, eine feine Sache! Herzlichen Dank an die Bahnhofgeister!

Schliesslich stand das Monsterkonzert an, welches wir als Nr.1 starten durften. Dann wie es am Schränzer-Fäst so üblich ist, wurden die Bars und das Kafizelt geplündert. Das merkte man dem einen oder anderen am Auftritt an um 23.00 Uhr. Dieser war nicht so prickelnd. Schwamm drüber und weiter, denn schliesslich hatten wir Heimvorteil und mussten keine Abfahrtszeiten einhalten um nach Hause zu kommen. Darum und sicher auch weil es am Weg lag, fanden sich einige nach dem Schränzer-Fäst in der Bar 27 wieder;-)

Fotos sind bereits online.

Chänubotzer Wolhusen

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Ruugger-Fäst, Napfruugger Romoos

Am Samstag war es endlich wieder so weit, wir konnten an die Fasnacht gehen. Und nicht irgendein Fest wartete auf uns, nein, das legendäre Fest der Napfruugger Romoos stand an. Aber alles der Reihe nach. Heimdals Horde traf sich wie immer im Rössli zum Schmenketrenke. Die Meisten waren schon viel zu früh am Treffpunkt. Übermotivierter Haufen :-) Nein, das hatte noch einen anderen Grund. Schliesslich stand die Königsdisziplin, die Abfahrt der Männer, in St.Moritz auf dem Programm. Leider, wie ihr alle wisst, wurde diese wegen der Maloya-Schlange abgesagt. Nun dies tat der Stimmung keinen Abbruch und spätestens als Wecki Mechu mit seine Koffer antanzte war der Kessel geflickt. Mit seinem Schwiizerörgeli und Stöckli Märu mit den Löffeli wurde das ein Fest vor dem Fest. Der Kreisel diente ebenfalls kurz als Bühne;-)  Währenddessen wurden 5-Liiber in Gläsern versenkt was das Zeug hielt, da musste man schon aufpassen dass das Schminken nicht zu kurz kam :-) 

 

Jerry fuhr uns anschliessend mit dem Car nach Romoos. Dort angekommen durften wir uns ein Apéro, gesponsert von unserem Tampi Fröschu und seiner Familie, zu Gemüte führen. Wir dankten es ihm und seiner kleinen Familie mit einem Ständchen. Herzliches Dankeschön! Das Fest der Napfruugger ist bei uns nicht nur beliebt weil man da viele altbekannte Gesichter trifft, nein, wie immer wartete eine gelungene Mischung auf uns. Nach dem Monsterkonzert und dem frühen Auftritt um 20.20 Uhr liessen es sich die Wikinger am Aussenstand, in der Kafistobe oder einem der Barzelte gut gehen.

 

So schön es auch immer ist.. jedes Fest geht mal zu Ende und somit fuhr uns Jerry auch sicher wieder nach Hause zurück.

 

Vielen Dank liebe Napfruugger für das gelungene Fest!

 

fasnächtliche Chänubotzer Wolhusen

 

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Monsterparty, Goschtibärgbrätscher Buttisholz

Wie die Zeit vergeht.. Bereits haben wir das 5.Vorfasnachtswochenende gemeinsam bestritten. Heimdals Horde versammelte sich am Samstag an der Monsterparty der Goschtibärgbrätscher Buttisholz. Eine ziemlich windige Angelegenheit war das. Die Windböen verlangten dem Bühnenzelt das Letzte ab und die mit den grossen Bechern brauchten einen guten Stand. Aber natürlich hatten die Goschtibärgbrätscher für reichlich Deckung gesorgt. Ob in der Halle, der Bravo Hits-Bar, dem Kafizelt oder den diversen Bars, überall wurde für ausgelassene Stimmung gesorgt. Recht lange mussten wir auf unseren Monsterkonzert Auftritt warten. Diese wurde mit der Guggenverpflegung und natürlich etwas Flüssignahrung verkürzt. Den Auftritt am Abend legten wir um 22:35 mit etwas Verspätung aufs Parkett. Die kleine Verspätung rührte wohl von dem äusserst losen Mundwerken der beiden und anschliessend plötzlich nur noch einem Speaker her;-) Es war super unterhaltend!:-) Wohl davon inspiriert legte Fletscher anschliessend eine heisse Sohle aufs Tanzparkett. Siehe Fotos;-) Auch ansonsten war die Stimmung grandios. Bis zum nächsten Mal.

barbarische Grüsse, Chänubotzer Wolhusen

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Greubimonster, Greubiheuscher Schachen

Ein Klassiker stand als nächstes am Samstag auf dem Programm. Wir waren bei den Greubiheuscher Schachen zu Besuch. Dort erwartete uns das volle Programm, Einzug, Monster, Auftritt 00.45..pääm! Wie es sich echte Wikinger gewohnt sind, versammelt man sich um ein Lagerfeuer. Viele von Heimdals Horde verbrachten den ganzen Abend rund um das Feuerchen beim Aussenstand. Man traf viele gleichgesinnte, sogar mit ähnlichem Motto und Kleidern. Ausser Mauro.. er verbrachte den Abend damit Mineralwasser zu verteilen. Nicht an Chänubotzer, sondern an alle andern, schliesslich war es gratis. Der Verbrauch war so gross dass die Vorräte schon bald alle waren und nachbestellt werden musste. Dann war es soweit, unser Auftritt war an der Reihe. Das Publikum war grandios, was auch uns zu Höchstleistungen anspornte. Allen voran die Susis, welche seit langem wieder einmal ihr SonicBoom zum besten gaben. Aus 15min wurden halt etwas über 25min. Wir bedanken uns bei den Greubiheuscher  Schachen und wir freuen uns schon wieder auf das nächste Mal.

fasnächtliche Grüsse Chänubotzer Wolhusen

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Jubiläum 55 Jahre Biberegagser Hasle

Und ein weiteres suuuper Doppelwochenende stand vor der Tür." De Becku i Egge rüere" und nicht wie los, Heimdals Horde ist los!! Wir freuten uns auf das Gagser Jubiläum...55 Jahre, da bleibt nichts anderes übrig als recht herzlich zu gratulieren. Umso mehr freute es uns dass wir dabei sein durften. In Hasle angekommen wurde unser Anhänger schon fachmännisch abtransportiert und zwischengelagert. Und kurz vor dem Auftritt wurde er wieder bereitgestellt...super Service! Als alle ihre Bändeli und Bons hatten machten wir uns auf den Weg ins Kafizelt.....nur so viel: Die Tischdeko wurde ca. 0Std. 10min 37sec. alt. Ich denke das war neuer Rekord. Aber das Servierpersonal hatte helle Freude an uns, denn wir waren gute Kunden. Wir merkten kaum wie die Zeit verging und plötzlich war Chänubotzer Zeit...zumindest nach Programmchef-Programm. "Was möched ehr do?" wurden wir um 22.00 gefragt:-)) Die Gagser hatten uns um 22:30 geplant...egal, wir waren da und wir wollten loslegen! Nach einem "soliden" Auftritt wurde kurz an die Vernunft appelliert und dann ging es los. Nach dem Motto "viel hilft viel" zeigten sich einige recht offensiv an der Bar;-) Resultat: "Hey....wotsch du wösse wie ech mini Hose abzoge ha deheime? Gopferd....,das gloubsch du ned. Ond weisch wo ech verwachet be? Nei ech sägders..":-))) übrigens die Beiträge für die Schnäggeposcht bitte an schnaeggeposcht@kunzdruck.ch, danke!;-) Wir bedanken uns bei den Biberegagser für das tolle Fest und die Gastfreundschaft.

Chänubotzer Wolhusen

 

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