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Geisterparty Wolhusen

Eine weiters Highlight dieser Vorfasnacht – die Geisterparty.

Wie jedes Jahr ist die Freude gross, wenn wir bei den Bahnhofgeister zu Besuch sein dürfen.

Voller Elan trafen wir uns also wie gewohnt im Rössli zum Schminken-Trinken. Oder um es mal etwas ausführlicher auszudrücken: Um alle Gesichter bunt anzumalen und nebenbei ein feines Getränk zu geniessen. Dieser Samstag war aber etwa kein Gewöhnlicher. Nein, heute stand das Fotoshooting an. Von jedem Mitglied wurde ein tolles Portrait geschossen und anschliessend posierten wir noch für die Registerfotos. Zum Schluss wagten wir es noch nach Draussen, um dort ein Gesamtfoto mit passenden Gadgets zu unserem Geburtstag zu machen. Na, neugierig? Dann schau doch mal auf unserer Website unter dem Register «Mitglieder» nach und überzeuge dich selbst.

Sobald alle Fotos geschossen waren, machten wir uns auf ins Rainheim. Dort gaben wir als erste Guuggenmusik am Monsterkonzert eines unserer Stücke zum Besten. Genau zur Prime-Time galt es dann ernst. Unser Auftritt stand an. Zägg und schon waren alle Stücke inkl. einem Rhythmus gespielt. Wir räumten das Feld also für die nächste Guuggenmusik und beschlossen, dafür einen Platz an der Bar einzunehmen, wo wir auch für den Rest des Abends blieben und Mineral tranken.

 

Chänubotzer Ball – 30 Jahre Jubiläum

Häppy Börsdei tu iuuu.. am 11.01.2020 feierten wir Chänubotzer unseren 30. Geburtstag. Die Vorbereitungen starteten bereits am Donnerstag zuvor. Früh am Morgen trafen wir uns, um mit dem Aufbau des Festes zu starten. Es dauerte nicht lange, bis alle Zelte standen und wir mit dem Einrichten beginnen konnten. Bis um 20.00 Uhr schufteten wir an diesem ersten Aufbautag und setzten und anschliessend ins Rössli, um dort unser verdientes Fürobebier zu schlürfen. Am darauffolgenden Freitag trafen wir uns erneut zum Festaufbau. Es galt die Deko aufzuhängen und bereits erste Kühlschränke und Bars einzuräumen.

Da am selben Tag der Fasipub anstand, machten wir pünktlich Feierabend, um kurz eine Dusche zu geniessen und dann möglichst rasch wieder im Rössli zum Schminken-Trinken bereitzustehen. Am Samstag galt es dann ernst. Am Mittag standen alle schon wieder auf unserem Festgelände bereit. Den Anblick der verkaterten Chänubotzer und Chänubotzerinnen kann man sich ja in etwa vorstellen. Nichts desto trotz waren alle fleissig, sodass die letzten Handgriffe rasch gemacht waren. Kurz darauf startete das Apéro, zu welchem wir unsere Ehemaligen Mitglieder einluden. Diese Gelegenheit nutzten wir auch gleich für die Einweihung der Bühne. Unsere Apéro Gäste genossen derweil das kleine, aber feine Apéro.

Es dauerte nicht lange, bis die ersten Gäste eintrudelten. So füllten sich auch unsere Kaffeestube und die Bar-Zelte relativ schnell. Gute Leute, gute Musik und gutes Wetter prägten den Abend bis spät in die Nacht, als es dann langsam mit unserer Geburtstagsparty zu Ende ging. Daraufhin machten wir uns direkt ans Aufräumen. Trotz der Müdigkeit und der Kälte kamen wir sehr gut voran. Bereits um die Mittagsstunden war alles wieder verstaut und sauber. Wir sassen anschliessen noch kurz (oder einige auch etwas lääänger) ins Rössli, wo wir auf unser gelungenes Fest anstiessen. Wir danken an dieser Stelle allen, die uns auf irgendeine Art und Weise bei dem Chänubotzer Ball unterstützt haben und auch für die grossartigen Geschenke zu unserem Jubiläum!

 

Fasipub Wolhusen

Wir durften dieses Jahr am Fasipub Wolhusen zum ersten Mal unser neues Gwändli unter dem Motto «Evergreen» ausführen. Besonders schön auch, dass wir den Startschuss in die Saison 2020 direkt mit einem Heimspiel starten konnten. Wie jedes Jahr, trafen wir uns am späten Freitagnachmittag beim Gemeindehaus Wolhusen, um danach den Einzug ins Rainheim mitzulaufen. Nach einer kurzen Ansprache vom Zunftmeister ging es direkt weiter mit dem Monsterkonzert. Die Bühne gehörte bereits ab 20.30 Uhr uns. Da dies unser erster Auftritt in diesem Jahr gewesen war, konnte man die Aufregung deutlich spüren. Wir hatten dennoch einen riesen Spass auf der Bühne und freuten uns unheimlich, die neueingeübten Stücke «4 Minutes» und «Alperose» endlich zu präsentieren. Anschliessend wurde selbstverständlich die Tanzfläche unsicher gemacht. Die schon etwas eingerosteten Gelenke wurden wieder zum Laufen gebracht und es war Zeit, die alten Dance-Moves wieder auszupacken. Was ein toller Abend! Trotzdem war es dann schon bald an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Denn am Tag darauf, stieg unsere Geburtstagsfeier im Berghof!